5. Kammerkonzert „STRAUSS, MOZART, BRAHMS“

Vergangenen Sonntag waren diese sieben Musikerinnen und Musiker der Staatsphilharmonie Nürnberg unterwegs und haben das Programm des 5. Kammerkonzertes im Parktheater Göggingen in Augsburg gespielt. In Zukunft werden auch weitere Kammerkonzerte der Reihe an diesem Ort zu erleben sein
Nächsten Sonntag (18.02., 15 Uhr) werden die gleichen Werke dann im Glucksaal aufgeführt!
Sie können das erste Streichsextett von Brahms und das Sextett aus der Oper Capriccio von Richard Strauss sowie Mozarts Hornquintett hören.
Herzliche Einladung dazu!
Infos gibt es hier: https://philharmonie-nuernberg.de/…/strauss-mozart-brahms/

Mitwirkende (von links nach rechts):
Agata Policinska Malocco (Violine), Martha Casleanu-Windhagauer (Viola, als Gast), Moritz König (Violine), Beate Altenburg (Cello), Lisa Klotz (Viola), Christoph Spehr (Cello) und Kervin Guarapana (Horn).

Videoclip Forellenquintett

Beim 6. Kammerkonzert im April konnte das Publikum im ausverkauften Opernhaus Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz als Pianistin erleben (wir berichteten). Das Staatstheater hat einen Videoausschnitt erstellt, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten!

Zu hören sind die Schlusstakte des Forellenquintetts von Franz Schubert und der folgende frenetische Applaus der Zuhörerschaft.

Mitwirkende: Joana Mallwitz (Klavier), Manuel Kastl (Violine), Lisa Klotz (Viola), Christoph Spehr (Violoncello), Tae-Bun Park (Kontrabass).

Video: Ludwig Olah

Forelle à la Mallwitz

Restlos ausverkauftes Haus und Standing Ovations beim Kammerkonzert! Über 1000 Menschen haben am vergangenen Sonntag, 23. April, das 6. Kammerkonzert dieser Spielzeit mit dem Titel „Forelle à la Mallwitz“ besucht.

Zusammen mit vier Solostreichern der Staatsphilharmonie ließ die Generalmusikdirektorin ihre „brillanten pianistischen Fähigkeiten“ (Stephan Schwarz-Peters, NN) aufblitzen. Besonders schön gelangen in Schuberts Meisterwerk die Momente, in „denen sich jedes Quintettmitglied gleichberechtigt den Raum nimmt, den es zur Entfaltung benötigt“.

Doch nicht nur das Forellenquintett war ein Highlight an diesem Vormittag. Zuvor wurde Brahms‘ wunderschöne Serenade A-Dur von 10 Bläsern und drei Streichern der Staatsphilharmonie „beschwingt-energisch“ interpretiert, vier Schlagzeuger markierten den Beginn der Matinée mit dem eindrücklichen Werk „Trois rivières“ von Kaja Saariaho.

Ein rundum gelungener Vormittag im Opernhaus, bravi an alle Mitwirkenden!

Am 21. Mai können Sie das nächste Kammerkonzert auf der großen Bühne erleben. Dabei nimmt die Staatsphilharmonie Sie mit auf eine spannende musikalische Exkursion in den Wald. Infos und Karten gibt es über unsere Homepage über „Konzerte“ oder direkt über das Staatstheater: https://philharmonie-nuernberg.de/konzert/waldkonzert-7-kammerkonzert/.

Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Joana Mallwitz (2. v. li.) und die Musiker*innen der Staatsphilharmonie nach dem Forellenquintett. Manuel Kastl (Violine, links), Lisa Klotz (Viola, Mitte), Christoph Spehr (Cello, 2. v. re.) und Tae-Bun Park (Kontrabass, rechts). Foto: Christian Heller

7. Kammerkonzert „Winterreise“

Liebe Freundinnen und Freunde der Staatsphilharmonie,

Hiermit möchten wir Sie auf ein ganz besonderes Konzert am Sonntag, den 15. Mai um 19:30 Uhr im Opernhaus aufmerksam machen: 

Erleben Sie den fantastischen Tenor Tilman Lichdi als Solist in Schuberts „Winterreise“ in der Bearbeitung von Hans Zender für Tenor und kleines Orchester von 1993.

Zender lehnte sich eng an Schuberts Tonsprache an, bezog aber auch wirkungsvolle verfremdete Klangeffekte ein, welche die eisige Kälte und metaphysische Dimension des Werkes noch unterstützen. Nähere Informationen finden Sie als Video auf unserer Homepage unter der Rubrik „Konzerte“. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Tenor Tilman Lichdi

Akademie-Kammerkonzert

Am heutigen Sonntag um 17 Uhr findet das Kammerkonzert der Orchesterakademie in der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche statt. Die jungen Musikerinnen und Musiker präsentieren Werke von Mozart und Hindemith und freuen sich über zahlreiches Publikum! Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Die Orchesterakademisten der Staatsphilharmonie in der Spielzeit 2021/22. Foto: Ludwig Olah.