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Gestatten, Tae-Bun Park-Reger, Solokontrabassistin!

12.03.2017 15:00 - 12.03.2017 17:00

Gestatten, Tae-Bun Park-Reger, Solokontrabassistin!

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Der Bass, die Grundlage jeglicher Harmonie, findet im Kontrabass wohl seinen vielseitigsten Vertreter. Von der Alten Musik bis zu Rockabilly, Jazz und Folk, vom Salonmusik-Ensemble bis zur klassischen Harmoniemusik, vom Tango-Quartett bis zur Wiener Schrammel-Besetzung – überall ist ein Kontrabass essenziell, überall fehlt etwas, wenn er schweigt. Und in seiner langen Geschichte gab es immer wieder Blütezeiten des solistischen Spiels und weltbekannte Virtuosen wie Giovanni Bottesini, Domenico Dragonetti oder Serge Koussevitzky. In der Staatsphilharmonie prägt und führt Tae-Bun Park-Reger das tiefe Register des Orchesterklangs mit ihrem profunden und ausdrucksstarken Spiel an. Erleben Sie nun, wie sie in ihrem Konzert das Spektrum dieses sonst etwas unterbelichteten Juwels zum Strahlen bringt!


Besetzung
Tae-Bun Park-Reger (Kontrabass), Agata Policinska Malocco (Violine), Julia Barthel (Viola), Jörg Krämer (Flöte), Rita Kaufmann (Klavier)

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Neue Talente

21.05.2017 11:00 - 21.05.2017 12:30

Neue Talente

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Seit einigen Jahren können 13 junge Musiker*innen, die über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen oder sich kurz vor dessen Abschluss befinden, nach bestandenem Vorspielen als Elev*innen bei Proben und Aufführungen im Opern-, Ballett- und Konzertbereich wertvolle Erfahrungen sammeln. Darüber hinaus erhalten die Nachwuchskünstler*innen eine intensive Begleitung durch Kolleg*innen aus den Reihen der Staatsphilharmonie Nürnberg. Auch dieses Jahr gestalten unsere Akademist*innen im Rahmen der Kammerkonzerte der Philharmonie Nürnberg e. V. ein eigenes Programm im schönen Gluck-Saal des Staatstheaters!

Auch dieses Jahr präsentiert die Orchesterakademie ein hinreißendes Programm - darunter Schuberts berühmtes Forellenquintett!

Engelbert Humperdinck Vorspiel zu „Hänsel und Gretel“ für 13 Instrumentalisten
Ferenc Farkas Alte ungarische Tänze für Bläserquintett
William Penn Capriccio für Tuba und Marimba
Jacques Ibert Trois piéces bréves für Bläserquintett
Franz Schubert Klavierquintett A-Dur D 667 "Forellenquintett"


Mitwirkende:

Violine: Ayaka Omura und Moritz König | Viola: Sara Lopez Hernandez | Violoncello: Youngsup Shim | Kontrabass: Midori Eguchi | Flöte: Pauline Floreani | Oboe: Sachiko Uehara | Klarinette: Markus Fellner | Fagott: Adolfo Cabrerizo Martinez | Horn: Núria Rodríguez Díaz | Tuba: Fabian Neckermann | Schlaginstrumente: Felix Uttenreuther |

Christian Reuter, Klavier

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Hommage á Francis Poulenc

25.06.2017 15:00 - 25.06.2017 16:30

Hommage á Francis Poulenc

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Kammermusik von Francis Poulenc und Trygve Madsen

Francis Poulenc, dessen ergreifende Oper „Gespräche der Karmeliterinnen“ vor einigen Jahren am Nürnberger Staatstheater aufgeführt wurde, ist mittlerweile nahezu ein Klassiker der französischen Musik. Vom Duo, etwa der Flötensonate oder der Horn-Elegie, bis zum Sextett wird in diesem Konzert einiges geboten! Rhythmische und virtuos geprägte Passagen, aber auch wunderschöne Melodien und melancholische Stimmungen, changierend zwischen Impressionismus, Chanson und Rückgriffen auf vergangene Stilepochen, machen Poulencs Musik stets äußerst abwechslungsreich und spannend zu hören. Daneben erklingt das Werk „Hommage à Francis Poulenc“, das der norwegische Komponist Trygve Madsen (*1940) seinem prominenten französischen Kollegen widmete. Madsen macht sich einen Spaß daraus, Zitate aus Poulencs Werken zu verwenden, darunter auch aus dem berühmten Sextett von 1939 für Bläserquintett und Klavier, in dem Poulencs chamäleonartiger Charakter besonders deutlich hervortritt.


Mitwirkende:
Susanne Block-Strohbach (Flöte), Ralf - Jörn Köster (Oboe), Andreas Lipp (Klarinette), Mirjam Alards (Horn), Johannes Stefaniak (Fagott), Christian Reuter (Klavier)

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2 Beste Freunde

29.10.2017 15:00 - 29.10.2017 17:00

2 Beste Freunde

Werke von Franz Lachner und Franz Schubert

Franz Lachner
SEPTETT ES-DUR

Franz Schubert
OKTETT F-DUR D 803

Der Bayer Franz Lachner hatte 1823 als Organist der lutherischen Kirche in Wien Aufnahme gefunden und sich rasch mit dem sechs Jahre älteren Franz Schubert angefreundet. In dessen letzten Lebensjahren wich er kaum von seiner Seite. Nachweislich stellte Lachner sein Gartenhaus auf der Wiener Landstraße für die Uraufführungen von Kammermusikwerken seines Freundes zur Verfügung, darunter für die Premiere des Oktetts. Beide Freunde hatten sich dazu entschlossen, die Besetzung des großen Vorbilds, des Beethoven-Septetts, zu variieren. Lachner, dessen Werk zu den originellsten Wiener Kammermusikstücken aus der reifen Zeit um Schubert zählt, blieb zwar beim Septett, ersetzte aber das Fagott durch eine Flöte, wodurch der Klang in seinem Bläsertrio – Flöte, Klarinette und Horn - licht, hell und brillant wird. Dem stehen mit Geige, Bratsche, Cello und Bass vier Streicher gegenüber. Schubert fügte in seinem Oktett eine zweite Geige hinzu. Das Werk sprengt die Grenzen der Kammermusik und weist in die sinfonische Richtung. Bläser und Streicher verschmelzen hier zu einem wunderbar verwobenen Klangteppich, ganz nach schubertscher Manier.


Mitwirkende:
Alice Morzenti (Flöte), Nicole Spuhler-Clemens (Klarinette), Roland Bosnyák (Horn), Wolfgang Peßler (Fagott), Jessica Hartlieb (Violine), Yukiko Mori (Violine), Sophia Kirst (Viola), Christoph Spehr (Violoncello), Tae-Bun Park-Reger (Kontrabaß)

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27 Mondgesänge

17.12.2017 15:00 - 17.12.2017 17:00

27 Mondgesänge

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Er lässt Wölfe heulen, Nachtschwärmer schlaflos, die Gezeiten sprudeln und erhellt unsere Nächte: Eine merkwürdige Anziehungskraft geht von unserem Mond aus – so hat er auch zahlreiche Komponisten dazu verführt, ihm Stücke zu widmen. Er wird als romantischer Botschafter verstanden, als kühles Gestirn mit mathematischer Genauigkeit vermessen – oder lässt Menschen in wilder zerstörerischer Manie zurück. Das zweite Kammerkonzert der Saison lässt durchscheinen, in welcher Weise der Mond die Künstler*innen inspiriert hat. Ludwig van Beethovens wohl populärstes Klavierstück, die Mondscheinsonate, steht im Kontrast zu einem zeitgenössischen Werk des koreanischen Komponisten Heejung Ahn. Schönbergs Melodrama für Sprechstimme und Kammerensemble „Pierrot lunaire“ gilt als Meilenstein der Moderne und vertont Albert Girauds gleichnamigen Gedichtzyklus in einundzwanzig grotesk-malerischen Bildern. Die Mezzosopranistin Ida Aldrian stellt diesen vier nacht-träumerische Lieder von Franz Schubert gegenüber.

Heejung Ahn
„SHADOW OF THE MOON” FÜR FÜNF INSTRUMENTALISTEN

Franz Schubert
VIER LIEDER FÜR GESANG UND KLAVIER

Ludwig van Beethoven
KLAVIERSONATE NR.14 CIS-MOLL OP. 27, NR. 2 „MONDSCHEINSONATE“

Arnold Schönberg
„PIERROT LUNAIRE“ OP. 21


Mitwirkende:
Ida Aldrian (Mezzosopran und Sprechgesang), Jessica Hartlieb (Violine/Viola), Beate Altenburg (Violoncello), Pauline Floréani (Flöte / Piccolo), Thomas Sattel (Klarinette / Bassklarinette), Rita Kaufmann (Klavier)

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4 spielen Quartett

21.01.2018 15:00 - 21.01.2018 17:00

4 spielen Quartett

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Joseph Haydn
STREICHQUARTETT ES-DUR OP. 76 NR. 6

Anton Webern
6 BAGATELLEN FÜR STREICHQUARTETT OP. 9

Ludwig van Beethoven
STREICHQUARTETT CIS-MOLL NR. 14 OP. 131

Die Quartette op. 76 schrieb der 65-jährige Haydn für den Grafen Erdödy und man kann nur staunen über die Frische und die Unverbrauchtheit dieser Musik. Der englische Musikhistoriker Burney schrieb an Haydn: „... alle Quartette sind voller Einfallsreichtum, Feuer, gutem Geschmack und neuen Effekten.“ Knapp dreißig Jahre später verblüffte Beethoven sein Publikum mit der ungewöhnlichen Tonart cis-moll und der Unklarheit bezüglich der Anzahl an Sätzen. Wiederum hundert Jahre später schrieb Webern sein Opus 9. Diese sechs Bagatellen sind für seine Entwicklung wie für die Entwicklung der Neuen Musik von zentraler Bedeutung. Jedes Stück dauert ungefähr zwei Minuten und man bekommt ein Gefühl dafür, was Webern mit seiner Beschreibung des Kompositionsvorgangs „... wenn die zwölf Töne abgelaufen sind, ist das Stück zu Ende“ gemeint haben könnte. Schönberg, der das Vorwort zur Partiturausgabe schrieb, staunte: „Diese Stücke wird nur verstehen, wer dem Glauben angehört, dass sich durch Töne etwas nur durch Töne Sagbares ausdrücken lässt.“


Mitwirkende:
Christiane Seefried (Violine), Ingrid Bauer (Violine), Sebastian Rocholl (Viola), Christoph Spehr (Violoncello)

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4 und 4 gewinnt

11.03.2018 15:00 - 11.03.2018 16:45

4 und 4 gewinnt

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Franz Schubert
STREICHQUARTETT G-MOLL D 173

Theodor Wagner-Loeberschütz
STREICHQUARTETT B-DUR OP. 15

Max Bruch
STREICHOKTETT B-DUR

Der junge Schubert komponierte zwischen 1810 und 1816 elf Streichquartette. Sie waren fürs häusliche Musizieren im Familienkreise bestimmt: „Für seinen Vater und die älteren Brüder war es ein vorzüglicher Genuss, mit ihm Quartette zu spielen ... Bei diesen spielte Franz immer Viola, sein Bruder Ignaz die zweite, Ferdinand die erste Violine, und der Papa Violoncello.“ Auch am g-moll-Quartett wird die Familie viel Vergnügen gehabt haben. Das unbekannte Werk von Wagner-Loeberschütz bringt einen in Vergessenheit geratenen Komponisten zurück auf die Bühne – eine Rarität ersten Ranges aus dem Jahre 1897! Nach der Pause wird das Quartett zu einem Streichoktett erweitert und vollendet das Konzert mit Bruchs letztem Kammermusikwerk: eine fulminante romantische Komposition voller musikalischer Extreme.

Mitwirkende:
Stefan Teschner (Violine), Katharina Büll (Violine), Gelbarth Rolf (Violine), Julia Horneber (Violine), Ulrich Schneider (Viola), Christian Heller (Viola), Arvo Lang (Violoncello), Kathrin Münten (Kontrabass)

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Gestatten: Christoph Braun, Solotrompeter!

29.04.2018 15:00 - 29.04.2018 17:00

Gestatten: Christoph Braun, Solotrompeter!

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Die Trompeten sind unzweifelhaft die glänzende Krone eines jeden Sinfonieorchesters! Solotrompeter Christoph Braun prägt die Staatsphilharmonie mit seinem strahlenden und ausdrucksstarken Spiel ganz wesentlich. Seit 2009 bildet er zudem als Professor an der Nürnberger Musikhochschule die nachwachsende Künstlergeneration auf seinem anspruchsvollen Instrument aus.
Im 5. Kammerkonzert nun präsentiert Christoph Braun viele Facetten seines Instrumentes – oder vielmehr seiner Instrumente. Denn gefordert ist nicht nur Virtuosität und Klangschönheit auf der B- und C-Trompete, sondern auch auf deren Schwester, dem Kornett.

Werke von Rodion Schtschedrin, Theo Charlier und George Enescu

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Die Wilde 13

27.05.2018 11:00 - 27.05.2018 13:00

Die Wilde 13

Werke von Spohr, Schnittke und Villa-Lobos

Auch dieses Jahr gestalten unsere Akademist*innen im Rahmen der Kammerkonzerte der Philharmonie Nürnberg e. V. ein eigenes Programm. Dreizehn junge Musiker*innen, die über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen oder sich kurz vor dessen Abschluss befinden, sammeln in der Staatsphilharmonie praktische Erfahrungen, nachdem sie sich bei Probespielen gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnten. Sie werden betreut und beraten von erfahrenen Kolleg*innen aus den Reihen des Orchesters. Freuen Sie sich auf ein Konzert, das vom Schlagzeug bis zum Piccolo vielfältigste Instrumente in faszinierenden Werken präsentiert!

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6 MAL USArt

10.06.2018 15:00 - 10.06.2018 17:00

6 MAL USArt

Am Sonntag, dem 10.06.2018 um 15 Uhr findet im Gluck-Saal das 7. Kammerkonzert statt.

Mit Werken von Steve Reich, Lou Harrison, Henry Cowell, Charles Ives, Morton Feldman und John Cage.

Amerika ist seit seiner Entdeckung von Menschen verschiedener Kulturen besiedelt worden. Daraus hat sich eine neue, ganz eigene Mischkultur entwickelt, die heute die ganze Welt beeinflusst. Neben der offensichtlichen und allgegenwärtigen Präsenz der medialen Popkultur gibt es aber auch bedeutende Künstler*innen der E-Musik, die weltweit Musiker*innen der neueren Zeit beeinflusst haben. Charles Ives hat zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts sein Handwerk noch in Europa erlernt, aber Henry Cowell und John Cage haben bereits Generationen von Komponist*innen und Musiker*innen auf der ganzen Welt unterrichtet und inspiriert – bis heute. Die Musikszene der USA mal aus der Klassik betrachtet.

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25 Jahre Jung!

06.07.2018 19:00 - 06.07.2018 22:00

25 Jahre Jung!

Opernhaus Nürnberg

Vor fünfundzwanzig Jahren wurde die Philharmonie Nürnberg e. V. gegründet – wahrlich ein Grund, dies mit einem Konzert im Opernhaus zu feiern! Es erwarten Sie verschiedene Highlights. Vom feinen Barockgesang mit Martin Platz, Tenor, bis hin zu Wagner bietet Ihnen das neue Kammerorchester mit Manuel Kastl als Konzertmeister ein Feuerwerk der Kammermusik!
Die Gäste werden zu einem Sektempfang eingeladen!

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Nah und doch so fern

14.10.2018 15:00 - 14.10.2018 17:00

Nah und doch so fern

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Gustav Mahler Klavierquartett in a-moll (1876)
Alfred Schnittke Klavierquartett (1973)
Johannes Brahms Klavierquartett Nr.3 c-Moll op. 60 (1875)

Ein Nachmittag mit drei Kammermusikwerken und Texten, die trotz ihrer zeitlichen Distanz sich doch in mancher Hinsicht gleichen.
Johannes Brahms vollendete 1875 sein drittes Klavierquartett in c-Moll, für welches er mehrere Anläufe brauchte. Bezeichnend für dieses Werk ist, dass er dem Werk ausnahmsweise autobiographische Bezüge anvertraute. So schrieb er an seinen Verleger: „Außerdem dürfen Sie auf dem Titelblatt ein Bildnis anbringen! Nämlich einen Kopf mit der Pistole davor. Nun können Sie sich ein Bild von der Musik machen.“ Kurz nach der Uraufführung kom- ponierte der junge Student Gustav Mahler mehrere kammermusikalische Werke, von denen leider nur mehr der Kopfsatz eines Klavierquartetts in düs- terem a-Moll erhalten blieb. Das nahm Alfred Schnittke 100 Jahre später zum Anlass ein Klavierquartett zu schreiben. Aus einem weiteren Satzfragment Mahlers entstand durch seine eigene Themenverarbeitung ein Werk, dass mit Mahlers Originaltakten und einer vibrierenden Dissonanz endet.
Das Konzert wird mit Texten, gelesen von der jungen Schauspielerin Bettina Langehein, bereichert und ergänzt.

Rolf Gelbarth, Violine | Gunther Hillienhoff, Viola | Salka Schönthal, Violoncello | Esteban Dominguez-Gonzalvo, Piano | Bettina Langehein, Rezitation

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Medea

25.11.2018 15:00 - 25.11.2018 16:30

Medea

G. Bendas „Medea“ für Streichquartett und Sprecherin
Sonntag, 25.11.2018 um 15.00 Uhr, Gluck-Saal

Georg Bendas „Medea“ (1775) war einer der größten Erfolge im deutschen Musiktheater des späten 18. Jahrhunderts. Das Stück wurde jahrzehntelang überall in Mitteleuropa aufgeführt und galt als Hauptwerk der Gattung des „Mono-“ oder „Melodrams“. Im Unterschied zur Oper wird dabei gesprochener Text mit Instrumentalmusik verbunden.

Georg Bendas „Medea“ (1775) war einer der größten Erfolge im deutschen Musiktheater des späten 18. Jahrhunderts. Das Stück wurde jahrzehntelang überall in Mitteleuropa aufgeführt und galt als Hauptwerk der Gattung des „Mono-“ oder „Melodrams“. Im Unterschied zur Oper wird dabei gesprochener Text mit Instrumentalmusik verbunden; die traditionelle Formensprache der Oper (Arie, Rezitativ, Ensemble, Chor) ist aufgelöst und durch ein neuartiges Zusammenwirken von Musik und Sprache ersetzt. Am Ende seines Lebens überarbeitete Benda das Stück noch einmal tiefgreifend neu und zog dabei die Summe seiner praktischen Erfahrungen mit der Bühnenwirkung des Werks. Diese späte, in vieler Hinsicht wirkungsvollere Fassung blieb bislang jedoch völlig unbekannt, ebenso eine Einrichtung des Werks für Streichquartett und Sprecherin durch Benda aus demselben Jahr. (Die späte Orchesterfassung wird Mitte 2018 bei Bärenreiter in einer kritischen Edition erscheinen, hg. von Prof. Dr. Jörg Krämer.)

Der antike Mythos von Medea, einer der faszinierendsten Frauengestalten überhaupt, ist bis in die Gegenwart lebendig geblieben – etwa in den großartigen Filmen von Pier Paolo Pasolini und Lars von Trier oder in Christa Wolfs Roman. Bendas Melodram lässt die antike Figur in einem heftigen, unlösbaren Konflikt der Emotionen lebendig werden: Enttäuschung, Liebe und Haß, Rachegefühle, Wut und Trauer lösen sich in ihrem Inneren in rascher Folge ab und finden in der vielgestaltigen Affektlandschaft der Musik Bendas einen dichten Ausdruck, der Generationen von Hörern in Bann zog. Kein Geringerer als W. A. Mozart bewunderte das Werk dafür zutiefst. Benda legte sein Werk als Virtuosenstück für die Hauptdarstellerin an; auch heute noch entfaltet das Werk seine außergewöhnliche Ausdruckskraft, wenn es von einer großen Schauspielerin zum Leben erweckt wird.

Sönke Reger, Violine | Jessica Hartlieb, Violine | Reingard Krämer, Viola | Arita Kwon, Cello | Elke Wollmann, Sprecherin

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Musik zum großen Fest

16.12.2018 11:00 - 16.12.2018 12:30

Musik zum großen Fest

ein „böhmischer“ Advent der Philharmenka und Martin Gratz

Was wäre ein Fest ohne Musik? Und welche Musik passt zum größten Fest des Jahres, wenn der König aller Könige erwartet wird? Diesen Fragen gehen die sieben Musiker der „Philharmenka“, der Nürnberger Böhmischen auf den Grund, denn sie sind mit der musikalischen Umrahmung großer Feiern bestens vertraut. Es scheint ein Routine-Auftrag zu sein. Ob es aber festliche Fanfaren, brillante Barockmusik, lyrische Melodien, bodenständige Volksmusik oder gar „Weltmusik“ sein wird, die erklingt, muss sich noch herausstellen. Mit Hilfe von „ganz oben“ wird man der Lösung sicher näher kommen…

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Stressed out? Use the power of music!

09.01.2019 13:00 - 09.01.2019 14:00

Stressed out? Use the power of music!

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon OhmKeßlerplatz 12Nuremberg,90489 Map

"Stressed out? Use the power of music!" ist ein studentisches Projekt der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm in Kooperation mit der Staatsphilarmonie Nürnberg - Bayerns zweitgrößtem Opernorchester. Mit fünf von rund hundert Musikern der Staatsphilharmonie Nürnberg, die klassische Stücke von Borodin, Mozart, Dvorák und Weber im Foyer der Technischen Hochschule Nürnberg aufführen, bietet dieses einzigartige Projekt vor allem Studenten die Möglichkeit, klassische Musik in der Mittagspause zu hören und genießen zu können - auf eine vollkommen andere und neue Art und Weise. Darüber hinaus bietet diese Veranstaltung auch für Außenstehende die Möglichkeit, die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm so kennenzulernen, wie sie die Mehrheit der Studenten, Professoren und Mitarbeiter bereits kennen - als ein offenen, interessanten und kreativen Ort zum Lernen und Arbeiten.

"Stressed out? Use the power of music!" is a student´s project of the Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm in cooperation with the Staatsphilarmonie Nürnberg - Bavaria´s second biggest opera orchestra with about 100 musicians. By having five musicians of the Staatsphilharmonie Nürnberg performing some classical pieces of Borodin, Mozart, Dvorak and Weber in the entrance hall of the Technische Hochschule Nürnberg, this unique project especially provides for students the chance to listen to and enjoy classical music during their lunch break in a totally different and new way. Furthermore, this event is as well a possiblity for external parties to get to know the Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm as the majority of the students, professors and employees already know it - an open, interesting and creative place to learn and work.

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Gestatten: Soloklarinettist Felix Löffler!

10.02.2019 15:00 - 10.02.2019 17:00

Gestatten: Soloklarinettist Felix Löffler!

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Mit Werken von M. Weinberg, J. Brahms und M. Reger

„Lerne doch erstmal Klarinette, Kind, wenn du die beherrscht, kannst du immer noch Oboe lernen“. So kam Felix Löffler zur Klarinette, mit der er seit 2005 die Staatsphilharmonie unterstützt. Zusammen mit seinem Kollegen der Hochschule für Musik Mainz, dem Pianisten Prof. Thomas Hell - bekannt für seine Ligeti-Einspielungen - stellt er den immer mehr entdeckten Komponisten Mieczysław Weinberg mit dessen Klarinettensonate vor. Zum Brahms-Trio gesellt sich der Solocellist der Staatsphilharmonie Christoph Spehr. Die große B-Dur-Sonate des Genies aus der Oberpfalz, Max Reger, vervollständigt das Programm. Durch das Konzert führt der klassikaffine Schauspieler Frederic Böhle, bekannt aus der Fernsehserie „Rote Rosen“. Dem Nürnberger Publikum stellte er sich als Judas in der „Matthäus-Passion“ vor.

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5. Philharmonisches Konzert

15.03.2019 20:00 - 15.03.2019 23:00

5. Philharmonisches Konzert

Meistersingerhalle Nürnberg

Wir freuen uns auf unser 5. philharmonisches Konzert, morgen, Freitag, 15. März in der Meistersingerhalle, 20 Uhr!

Mit dabei unser Solist:
Alexej Gerassimez, Schlagzeug

als Gast am Dirigentenpult:
Roland Böer

und natürlich die
Staatsphilharmonie Nürnberg!

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5 vor 8

17.03.2019 15:00 - 17.03.2019 17:00

5 vor 8

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Mit Werken von F. Mendelssohn Bartholdy und L. Spohr

Das zweite Streichquintett von Felix Mendelssohn Bartholdy entstand während eines idyllischen Sommerurlaubs 1845 und ist der Freundschaft mit dem Leipziger Geiger Ferdinand David zu verdanken, dem er nur ein Jahr vorher sein berühmtes Violinkonzert in e-moll gewidmet hatte. Der insgesamt virtuose Gestus im Stile eines „moltissimo concertissimo“ wird in diesem späten Werk auf einzigartige Weise durch Momente tiefen Ernstes, zartester Entrückung und höchster Erregung ergänzt.
Als Louis Spohr 1812 das Orchester am Theater an der Wien übernahm, begann hier eine der reichsten und fruchtbarsten Perioden seines langen, schöpferischen Lebens. Während dieser Zeit entstand eines seiner bemerkenswertesten Kammermusikstücke, das Oktett op. 32. Sowohl die außergewöhnliche Besetzung mit 2 Hörnern und 2 Bratschen, das in sechs wunderbaren Variationen verwendete Händel-Thema der berühmten „Grobschmied-Variationen“, als auch die robusten Tanzrhythmen im Finale spiegeln den immensen Einfallsreichtum und die handwerkliche Meisterschaft Spohrs in Vollendung wieder.
Stefan Teschner, Julia Horneber, Violinen | Martin Möhler, Klarinette | Roland Bosnyák und Gergely Molnar, Hörner | Gunther Hillienhoff und Christian Heller, Violen | Christoph Spehr, Violoncello | Andreas Müller, Kontrabass

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Philacademy - 6. Kammerkonzert

28.04.2019 15:00 - 28.04.2019 16:50

Philacademy - 6. Kammerkonzert

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Werke von Hindemith, Zemlinsky, Taffanel und Prokofiev.

Auch dieses Jahr gestalten unsere Akademist*innen im Rahmen der Kammerkonzerte der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e.V. ein eigenes Programm. Dreizehn junge Musiker*innen, die über ein abgeschlossenes Hochschul-studium verfügen oder sich kurz vor dessen Abschluss befinden, sammeln in der Staatsphilharmonie Nürnberg praktische Erfahrungen, nachdem sie sich bei Probespielen gegen starke Konkurrenz durchsetzen konnten. Sie werden betreut und beraten von erfahrenen Kolleg*innen aus den Reihen des Orchesters. Freuen Sie sich auf ein Konzert, das vom Schlagzeug bis zum Piccolo vielfältigste Instrumente in faszinierenden Werken präsentiert.

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Auf Spurensuche - 7. Kammerkonzert

26.05.2019 15:00 - 26.05.2019 17:00

Auf Spurensuche - 7. Kammerkonzert

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Mit Werken von R. Schumann, G. Kurtag, J. S. Bach und S. Gubaidulina

„Wer nur den lieben Gott lässt walten“ - dieses Kirchenlied findet sich nicht nur in Bachs Chorälen wieder, die Melodie hat auch in Schumanns Klavierquartett Es-Dur Spuren hinterlassen. Innerhalb des Kammerkonzerts begeben wir uns auf Spurensuche nach weiteren Verknüpfungen verschiedener Werke und Epochen, wobei der Bezug zu Johann Sebastian Bach im Mittelpunkt steht. Im Werk von S. Gubaidulina (Meditation über den Bachchoral „Vor deinen Thron tret‘ ich hiermit“) ist diese Verbindung zu Bach offensichtlich, wohingegen in den Bagatellen von György Kurtag neben der „Hommage à J.S.B.“ auch Claude Debussy zitiert wird. Schließlich kommt in der Triosonate G-Dur der Meister Bach selbst zu Wort - oder doch nicht? Die Sonate für Flöte, Violine und b.c. wird nicht eindeutig Johann Sebastian zugeschrieben, sondern steht im Verdacht, aus der Feder seines Sohnes Carl Philipp Emanuel zu stammen.

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Harmonie

30.06.2019 15:00 - 30.06.2019 17:00

Harmonie

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

8. Kammerkonzert der Freunde der Staatsphilharmonie Nürnberg e.V.
im Rahmen der Internationalen Gluck-Opernfestspiele 2019

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2. Philharmonisches Konzert

18.10.2019 20:00 - 18.10.2019 23:00

2. Philharmonisches Konzert

Meistersingerhalle Nürnberg

Es ist wieder soweit!
Die Staatsphilharmonie Nürnberg gibt ihr zweites Sinfoniekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektoren Joana Mallwitz.
Auf dem Programm stehen:
"Les Offrandes oubliées" von Olivier Messiaen,
Frédéric Chopins erstes Klavierkonzert und
Peter Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 „Pathétique“.
Am Klavier wird Francesco Piemontesi zu hören sein. Wir freuen uns schon sehr!!

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1. Kammerkonzert "Traditionen"

27.10.2019 15:00 - 27.10.2019 17:30

1. Kammerkonzert "Traditionen"

Staatstheater Nürnberg Glucksaal

Und los gehts!
Wir freuen uns auf unser erstes Kammerkonzert in dieser Saison und darauf folgende Werke spielen zu dürfen:
Serge Rachmaninoff: Trio élégiaque g-moll op. 9,1
Eberhard Klemmstein: Quintett für Bläser und Klavier (UA)
Johannes Brahms: Klavierquintett f-moll op. 34
Immer besonders spannend sind Uraufführungen. In diesem Fall das Quintett für Bläser und Klavier von Eberhard Klemmstein, dessen Werke immer wieder in unseren Kammerkonzerten Eingang finden.

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Querformat

03.11.2019 11:00 - 03.11.2019 13:30

Querformat

Historischer RathaussaalRathausplatz 2Nuremberg,90403 Map

Unsere Vorgänger haben hier bereits 1649 zum Friedensmal gespielt. Die "Ratsmusiker" der Stadt Nürnberg erfreuten damals unter anderen den Schwedenkönig mit Werken von David Schedlich, Sigmund Theophilus Staden und Georg Walg.
Wir freuen uns im Rahmen der Reihe "Querformat" unserem Publikum wunderschöne Serenaden präsentieren zu dürfen:
Mozarts "Eine kleine Nachtmusik",
Brittens Serenade für Tenor, Horn und Streicher und Tschaikowskys Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48.

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Fagöttlich! - 2. Kammerkonzert

24.11.2019 15:00 - 24.11.2019 17:00

Fagöttlich! - 2. Kammerkonzert

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Die Fagottisten der Staatsphilharmonie Nürnberg und Freunde in Aktion!

Große und auch virtuose Werke der Fagottliteratur werden präsentiert, von Mozart bis hin zum Czárdás von Vittorio Monti. Vergnüglich-tragischer Höhepunkt ist sicherlich „Der todte Fagott“ von Conradin Kreutzer.

Die Fagottisten der Staatsphilharmonie: Matthias Topp, Wolfgang Peßler, Gunter Weyermüller, Jörg Stasiewicz und Akademist Jonathan Hock
Kurt Schober, Moderation und Gesang | Benjamin Schneider, Klavier … und weitere Mitglieder des Orchesters, die bedauerlich-glücklicherweise
nicht das Fagott als ihr Instrument gewählt haben…

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Weihnachtsmärchen: Hänsel und Gretel - 3. Kammerkonzert

15.12.2019 15:00 - 15.12.2019 17:00

Weihnachtsmärchen: Hänsel und Gretel - 3. Kammerkonzert

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Lesung des Märchens
mit Musik von Engelbert Humperdinck

Juristisch unanfechtbare Kommentare des bekannten Strafrechtlers Dr. Justus Winkelzügler zu den zahllosen Gesetzesverstößen in der Handlung der Oper
Auch ohne Gesang ist „Hänsel und Gretel“ großartige Musik. Schlagzeuger, Streicher und Bläser der Orchesterakademie, unterstützt von unserer Opernstudio-Pianistin, spielen Ausschnitte in Kammermusikformat – und Kammerschauspielerin Adeline Schebesch erzählt dazu das Märchen.
Darüber hinaus wird aber noch mehr geboten: Mit Dr. Justus Winkelzügler - alias Kammerschauspieler Thomas Nunner - konnte ein international angesehener Rechtsgelehrter gewonnen werden, der die zahllosen Gesetzesverstöße kommentiert, mit denen das Publikum in der Handlung der Oper konfrontiert wird. Kinderarbeit, Androhung von körperlichen Strafen, Störung der Totenruhe, unerlaubte Verabreichung bewußtseinsverändernder Substanzen, Verstöße gegen Bau- und Luftfahrtrecht - das sind nur einige der Punkte, auf die Dr. Winkelzügler aufmerksam macht.

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Sonderkonzert Concerto Grosso!

19.01.2020 11:00 - 19.01.2020 12:30

Sonderkonzert Concerto Grosso!

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Er steht inzwischen wie ein Monolith in der Musikszene der Metropolregion Nürnberg: Im Januar 2020 wird WERNER HEIDER 90 Jahre alt. In beneidenswerter Frische und Vitalität bereichert er seit nunmehr sieben Jahrzehnten unser Musikleben mit immer neuen Ideen.
Aus diesem Anlass gratulieren die Musiker der Staatsphilharmonie mit einem Sonderkonzert. Neben Werken Heiders aus den letzten 30 Jahren präsentieren wir dabei gleich zwei Uraufführungen: das „Concerto Grosso“ für vier Violinen und einen kurzen „Dreiflötenblues“.
Erleben Sie es mit!
Anschließend laden die Freunde der Staatsphilharmonie zu einem Gläschen Sekt, um mit dem Jubilar anzustoßen.
Jörg Krämer, Flöte / Paulo Arantes, Oboe / Wolfgang Peßler, Fagott / Christoph Braun, Trompete / Jessica Hartlieb, Violine / Christian Reuter, Klavier.

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4. Kammerkonzert "Kaleidoskop"

02.02.2020 15:00 - 02.02.2020 16:30

4. Kammerkonzert "Kaleidoskop"

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

W. A. Mozart: Flötenquartett A-Dur KV 298
Benjamin Frankel: Quintett für Klarinette und Streicher op. 28
André Jolivet: Suite liturgique, für Stimme, Oboe, Violoncello, Harfe
Claude Debussy: Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Maurice Ravel: Introduction et Allegro, für Flöte, Klarinette, Harfe und Streichquartett
Harfe, Holz, Streicher und Gesang mischen sich zu einem Kaleidoskop der Klänge und feiern einen musikalischen Farbrausch mit Werken von Mozart über Jolivet, Ravel und Debussy bis Benjamin Frankel.

Martin Platz, Tenor
Sornitza Rieß, Rolf Gelbarth, Violinen | Lisa Klotz, Viola | Christoph Spehr, Violoncello | Alice Morzenti, Flöte | Ralf-Jörn Köster, Oboe | Thomas Sattel, Klarinette | Anca Stanescu-Beck, Harfe

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5. Kammerkonzert "Für Jung und Alt: Karneval der Tiere!"

23.02.2020 11:00 - 23.02.2020 12:30

5. Kammerkonzert "Für Jung und Alt: Karneval der Tiere!"

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Pius Maria Cüppers liest Loriot. Tierisch gute Musik von Camille Saint-Saëns und vielen anderen Meistern.
Wieder einmal wird Karneval gefeiert auf der Lichtung im Urwald. Unter sachkundiger Aufsicht des Amtsschimmels geben sich Löwe, Esel, Hühner, Schildkröten, Elefanten, Flöhe und viele weitere Tiere ein Stelldichein, niemand aber ist so elegant wie der Schwan. Tierisch gute Musik von Camille Saint-Saëns und vielen anderen Meistern.
Ein Konzert für die ganze Familie!

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6. Kammerkonzert "Quatuor à la Française"

29.03.2020 15:00 - 29.03.2020 16:30

6. Kammerkonzert "Quatuor à la Française"

Staatstheater NürnbergRichard-Wagner-Platz 2-10Nuremberg,90443 Map

Gabriel Fauré: Streichquartett e-moll op.121
César Franck: Streichquartett D-Dur

Wer denkt bei romantischer Quartettmusik nicht an Schubert und Brahms, Dvorák und Smetana?
Dass sich auch bei unseren westlichen Nachbarn wunderbare Werke entdecken lassen, beweisen wir mit diesen beiden Höhepunkten der französischen Streichquartettliteratur.

Christiane Seefried, Ingrid Bauer, Violinen | Sebastian Rocholl, Viola | Christoph Spehr, Violoncello

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