7. KAMMERKONZERT                                                                                                                               

GESTATTEN, JESSICA HARTLIEB, STIMMFÜHRERIN DER 2. VIOLINEN       activity.tickets
                                          


Sonntag, 10.05.2020 um 15 Uhr, Gluck-Saal        

6. PHILHARMONISCHES KONZERT

IDÉE FIXEactivity.tickets

Albrecht-Mayer Porträt credit-Harald-Hoffmann



Freitag, 24.04.2020 um 20:00 Uhr, Meistersingerhalle


5. KAMMERKONZERT                                                                                                                               

FÜR JUNG UND ALT: KARNEVAL DER TIERE!
                                   
      

Sonntag, 23.02.2020 um 11 Uhr, Opernhaus        

Pius Maria Cüppers liest Loriot. Tierisch gute Musik von Camille Saint-Saëns und vielen anderen Meistern.

„Der Elefant sieht dem Mehlwurm scharf ins Auge“– Wir freuen uns, dass Pius Maria Cüppers, langjähriges Mitglied des Nürnberger Schauspiels und
mit seinem Humor und Sprachwitz sozusagen geradezu dazu geboren, den berühmten Loriot-Text zum „Karneval der Tiere“ des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns in unserem Faschingskonzert zum Besten zu geben, zugesagt hat! Kenner munkeln übrigens, dass Pius Maria Cüppers selbst das Telefonbuch so vortragen kann, dass man gespannt an seinen Lippen hängt… Erweitert wird die Tierwelt der originalen Karneval-Komposition durch viele weitere tierische Einfälle verschiedenster Komponisten. Ein Konzert für die ganze Familie – übrigens auch mit Familienfreundlichen Eintrittspreisen …

Pius Maria Cüppers, Erzähler Tierfreunde, Angler und Jäger unter den Musikern der Staatsphilharmonie Andreas Paetzold und Christian Reuter, Klaviere
6. KAMMERKONZERT                                                                                                                               

QUATUOR À LA FRANÇAISE             


                            

Sonntag, 29.03.2020 um 15 Uhr, Gluck-Saal        

Gabriel Fauré Streichquartett e-moll op.121
César Franck Streichquartett D-Dur

Wer denkt bei romantischer Quartettmusik nicht an Schubert und Brahms, Dvo.rák und Smetana?
Dass sich auch bei unseren westlichen Nachbarn wunderbare Werke entdecken lassen, beweisen wir mit diesen beiden Höhepunkten der französischen Streichquartettliteratur.

Christiane Seefried und Ingrid Bauer, Violinen | Sebastian Rocholl, Viola | Christoph Spehr, Violoncello

7. KAMMERKONZERT                                                                                                                               

GESTATTEN, JESSICA HARTLIEB, STIMMFÜHRERIN DER 2. VIOLINEN       activity.tickets
                                          


Sonntag, 10.05.2020 um 15 Uhr, Gluck-Saal        

Große Werke für Violine und Klavier – und einige humorvolle Schmankerl…

Jessica Hartlieb ist seit 2006 Stimmführerin und damit sozusagen die Chefin der zweiten Violinen. Dem Publikum der Kammerkonzerte ist sie bestens bekannt als vielseitige Geigerin, und überhaupt ist Jessica Hartlieb ein Urgestein der Nürnberger Musikszene. Mit großen Werken von Schumann bis hin zu Messiaen wird ein weiter stilistischer Bogen gespannt. Aber Jessica Hartlieb wäre nicht sie selber, wenn es nicht auch meisterhaft dargebotene Schmankerl der humorvollen Art gäbe: Mit Posaunist Harald Bschorr gibt es Heinrich Hartls „Quicky for two“, Christian Reuter am Klavier gesellt sich dann zu einem „Flotten Dreier“. Kaffeehaus-Leckerbissen von Fritz Kreisler sorgen dann restlos für gute Laune.

Jessica Hartlieb, Violine | Harald Bschorr, Posaune | Christian Reuter, Klavier
8. KAMMERKONZERT                                                                                                                               

250 JAHRE BEETHOVEN
                                          


Sonntag, 28.06.2019 um 15 Uhr, Gluck-Saal        

Ludwig van Beethoven Sextett Es-Dur op.71 für 2 Klarinetten, 2 Fagotte und 2 Hörner Raritäten für Mandoline und Klavier
Ausgewählte Lieder Septett Es-Dur op.20

Auch 250 Jahre nach Beethovens Geburt strahlt sein musikalisches Schaffen ungebrochen bis in unsere Gegenwart. Als Perfektionist, Philosoph und
Revolutionär war er der wichtigste Wegbereiter der Romantik und Erbauer einer Tonsprache, die in ihrer Dichte und Tiefe einzigartig ist. Wir erweisen
dem Genie die Ehre mit einem Streifzug durch sein kammermusikalisches Schaffen, darunter sein berühmtes Septett op.20.

Die Sopranistin Julia Grüter, Konzertmeister Manuel Kastl und Mitglieder der Staatsphilharmonie gestalten diese Hommage an den Komponisten,
dessen Denkmal bis 1937 vor dem Opernhaus stand.
1. PHILHARMONISCHES KONZERT

MALL­WITZ - CA­PUÇON


Freitag, 20.09.2019 um 20:00 Uhr, Meistersingerhalle

Werke von Ravel, Tschaikowsky und Brahms


Mit einem markanten Crescendo eröffnen Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz und die Staatsphilharmonie die neue Spielzeit: Ravels manisch-geniale Liebeserklärung an die Kleine Trommel, der „Boléro“, lässt alle Farben des Orchesters leuchten. Der französische Star-Cellist Gautier Capuçon spielt den äußerst anspruchsvollen Solopart in Tschaikowskys Rokoko-Variationen, hinter deren verspieltem Titel sich eines der berühmtesten Cellokonzerte verbirgt. Brahms will in seiner 1. Symphonie nach neuen Wegen suchen, an Beethoven anknüpfen und dabei dennoch etwas unverkennbar Eigenes schaffen. Ein vielfältiger, spannender Saison-Auftakt ist garantiert!

Maurice Ravel: Boléro
Peter Tschaikowsky: Andante cantabile für Violoncello und Streichorchester
Peter Tschaikowsky: Rokoko-Variationen op. 33
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll op. 68
2. PHILHARMONISCHES KONZERT

PA­THÉ­TIQUE


Freitag, 18.10.2019 um 20:00 Uhr, Meistersingerhalle

Werke von Messiaen, Chopin und Tschaikowsky

Dirigentin: Joana Mallwitz
Klavier: Francesco Piemontesi

Mit seiner 6. und letzten Symphonie, der „Pathétique“, nur wenige Wochen vor seinem frühen Tod vollendet, hat Tschaikowsky die eindrucksvolle und bewegende musikalische Darstellung innerer Zerrissenheit und Ungewissheit geschaffen, ein so radikal subjektives wie radikal schönes Werk. Olivier Messiaen versuchte in seinem ersten großen Orchesterstück „Les Offrandes oubliées (Die vergessenen Gaben)“ gegen den drohenden Verlust des Glaubens zu kämpfen, der für ihn und sein Werk zentrale Bedeutung hatte. In seiner synästhetischen Klangvorstellung fasste er farbige Kirchenfenster in Akkorde. Der bekannte Schweizer Pianist Francesco Piemontesi ist der Solist in Chopins erstem Klavierkonzert, in dem das Orchester die Grundlage dafür schafft, den virtuosen Klavierpart zum Strahlen zu bringen.

Olivier Messiaen: Les Offrandes oubliées
Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1
Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 „Pathétique“
3. PHILHARMONISCHES KONZERT

ACON­CA­GUA




Freitag, 24.01.2020 um 20:00 Uhr, Meistersingerhalle

Werke von de Falla, Piazzolla und Schostakowitsch

Dirigent: Enrique Mazzola
Akkordeon: Ksenija Sidorova

Das Akkordeon ist ein Exot in der Welt der klassischen Musik: Seinen großen Auftritt hat es in den Werken des Argentiniers Astor Piazzolla. Er verband die europäische Musiktradition mit den Tango-Rhythmen seiner Heimat. Sein Bandoneon-Konzert „Aconcagua“ ist dem höchsten Berg Amerikas in den argentinischen Anden gewidmet. Manuel de Falla komponierte in seinem Ballett „Der Dreispitz“ eine komödiantische Szene um eine schöne Müllerin, ihren schlauen Ehemann und den behäbigen Beamten, der es auf die junge Frau abgesehen hat. Schostakowitschs 1. Symphonie, die er mit 20 Jahren schrieb, verblüfft durch ihren Humor und ihre kompositorische Könnerschaft. Zwischen überbordender Heiterkeit, Optimismus, einem Trauermarsch und schließlich dem pathetischen Ende lotet der Komponist verschiedenste musikalische Ausdrucksformen aus.

Manuel de Falla: Suite Nr. 2 aus dem „Dreispitz“ Astor Piazzolla: „Aconcagua“ für Akkordeon und Orchester
Dimitri Schostakowitsch: Symphonie Nr. 1 op. 10

Foto © Dario Acosta
4. PHILHARMONISCHES KONZERT

NEUE WELT

Tobias Feldmann


Freitag, 21.02.2020 um 20:00 Uhr, Meistersingerhalle

Werke von Bartók und Dvořák

Dirigentin: Shijeon Shung
Violine: Tobias Feldmann

Bartóks 2. Violinkonzert ist eines der anspruchsvollsten Werke des ungarischen Komponisten. Sein Grundprinzip ist die permanente Variation weniger Grundthemen. Zwar fügt sich Bartók noch in die traditionelle Form des Solokonzerts, bricht unter dieser Hülle aber zu neuen musikalischen Ufern auf. Neue Ufer suchte auch Dvořák in den USA, wohin man ihn eingeladen hatte, um an einer neuen amerikanischen Nationalmusik mitzuschaffen. In seiner 9. Symphonie verbindet er amerikanische Einflüsse mit der Musik seiner tschechischen Heimat zu einem unwiderstehlichen Orchesterstück.

Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2
Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 9 op. 95 „Aus der neuen Welt“

Foto © Kaupo Kikkas
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